Computerzubehör online kaufen – Touchscreens

Wer seinen PC optimal und vielseitig nutzen möchte, benötigt diverse Peripheriegeräte bzw. Zubehör. Praktisch ist hier vor allem ein Touchscreen und User die Bedarf haben, können auch online Touchscreens kaufen. Hier gilt es zu beachten, dass es unterschiedliche Modelle gibt, wobei diese primär in kapazitive und resistive Modelle eingeteilt werden. Kapazitive Touchscreens kennen die meisten User von einem klassischen iPhone. Hier muss Kontakt mit dem Finger hergestellt werden, damit das Menü navigiert werden kann, denn mit einem Stift zum Beispiel kann die Bewegung nicht registriert werden. Bei einem resistiven Touchscreen hingegen reagieren die Bildschirme generell auf leichten Druck, egal ob dieser von einem Finger herrührt, von einem Stift oder dergleichen. Weiterhin stellt der Markt auch optische Screens zur Verfügung.

Touchscreens für jeden Bedarf

Praktisch an den herkömmlichen Modellen ist auf jeden Fall, dass sie die übliche Maus, wie sie früher hauptsächlich benutzt wurde, nicht benötigen, da Finger oder Stift diese Aufgabe der Menüführung nun übernehmen. Das erleichtert die Arbeit, wobei es gleichgültig ist, ob der Touchscreen zu beruflichen Zwecken genutzt wird oder aber rein privat zum eigenen Vergnügen. Interessant ist, dass die Modelle sich nicht nur hinsichtlich der Ausführung und Anwendung unterscheiden, sondern auch in Bezug der jeweiligen Zollgröße. Der Markt stellt dabei alle möglichen Größen zur Verfügung, angefangen von etwa 9 Zoll bis hin zu ca. 32 Zoll. Welche Größe letztendlich genutzt wird, obliegt dem jeweiligen User und seinen individuellen Ansprüchen, die er an sein neues Touchscreen stellt. Je nach Affinität und Bedarf bieten sich auch Modelle mit Lautsprecher an, das macht dann Sinn, wenn keine extra Boxen angeschlossen werden sollen, denn diese integrierte Variante ist auch platzsparender und kompakter. Bezüglich der Audio-Qualität gilt es das jeweilige Gerät genau unter die Lupe zu nehmen.

Fazit

Der digitale Markt sorgt immer wieder für interessante Neuerungen und insgesamt für immer neue Technologien und entsprechend Abwechslung. Dies betrifft auch die neuen Touchscreens, denn diese gibt es in unterschiedlichen Zollgrößen und mit diversen Spezifikationen wie etwa mit integrierten Lautsprechern. Wenn User sich bezüglich der Auswahl erst einmal inspirieren lassen wollen, ist ein Vergleich der Touchscreens im Vorfeld sicher sinnvoll. Die jeweiligen Geräte weisen auch unterschiedliche Qualitätsmerkmale auf, hier kommt es ganz darauf an, wie der Touchscreen letztendlich genutzt und was von dem Gerät im Einzelnen erwartet wird. Praktisch ist auch in diesem Fall, dass das Zubehör zum PC generell online verglichen und bequem direkt nach Hause bestellt werden kann.

Welche Technik steht hinter einem TFT Display?

Hand kommt aus TFT-Display

Die Abkürzung TFT steht für Thin-film transistor-Display, zeigt mit Dünnschichttransistor-Ansteuerung an. Zur Anwendung kamen die sogenannten LCDs, also Flüssigkristalle, die entsprechend angesteuert wurden. Dies war jedoch nur bis 2010 möglich. Seither kann es sich bei einem Thin-film transistor-Display (TFT Display) auch um einen Flachbildschirm, der von organischen Leuchtioden angesteuert wird, handeln. Diese werden oft auch AMOLEDs genannt (Active-Matrix Organci Light Emitting Diodes). Diese angewandte Methode der Bildschirmanzeige bildet die Grundlage für Aktiv-Matrix-Displays.

Wie funktionieren diese energiesparenden, ergonomischen Bildschirme?

Mit anderen Worten handelt es sich dabei um Oberbegriffe für Flüssigkristall-Bildschirme, die für Armbanduhren bis hin zu Großleinwänden eingesetzt werden. So gut wie jeder Monitor und Fernseher bedient sich dieser Technik. Der Unterschied zwischen einem LCD und TFT spielt beim Kauf von Monitoren keine Rolle. Allerdings werden die neueren LCD-Monitore gerne als LED-Monitore bezeichnet, weil diese mit Leuchtdioden, also den LEDs, als Hintergrundbeleuchtung eingesetzt werden. Dadurch können dünnere Displays eingesetzt werden. Das sorgt für eine effizientere Stromnutzung. Viele LCD-Monitore sind noch mit konventionellen Leuchtstoffröhren –sogenannten „Backlights“, also den CCFLs, am Markt erhältlich.

Für eine richtig gute Bildschirmauflösung heißt es immer: Je höher, desto größer ist der Inhalt und dessen Details sind auch besser dargestellt. Dabei ist es generell von größerem Nutzen, einen mit LCDs in der angegebenen nativen Auflösung verarbeiteten Bildschirm zu kaufen. Die Bildschirmauflösung wird in Punkten angegeben. Für Spiele gibt es welche mit weniger scharfer Auflösung. Diese sind ja nicht ständig in Verwendung. Für den dauerhaften oder längeren Gebrauch empfiehlt es sich, zu Bildschirmen mit höherer Auflösung zu greifen.

Wie groß der TFT Display sein soll, hängt auch davon ab, wofür dieser verwendet wird (Sport, Filme, Nachrichten, Spiele, etc.). Die Größe wird in Zoll oder Zentimeter angegeben. Internationale Standards werden immer in Zoll angegeben. Ein Zoll entspricht ca. 2,54 cm. Eine Umrechnungstabelle für Zoll in Zentimeter kann bei der Umrechnung sehr hilfreich sein. Größere Monitore haben jedoch einen großen Nachteil. Der Stromverbrauch steigt. Hinzu kommen Qualitätsmängel wie Ausleuchtungsprobleme, die ungleichmäßige Helligkeitsverteilungen zeigen. Bei den kleineren Monitoren zeigen sich diese weniger schnell als bei größeren. Also je kleiner der Bildschirm ist, desto geringer oder weniger häufig treten diese Störungen auf.

Was sollte beim Kauf berücksichtigt werden?

Die bestmögliche Auflösung und ein optimales Seitenformat der TFT-Monitore sorgen die 17-Zoll-Monitore mit 1280 Spalten sowie 1024 Zeichen als Standard (SXGA). Das entspricht einem Seitenformat von 5:4 und einem 19-Zoll-LCD-Monitor. Dabei ist die Fläche größer und die Schrift deutlicher lesbar. Die Breitband-Monitore geben die Bilder mit 16:9, die Älteren mit 16:10 als Format an. Diese werden auch als „Widescreens“ bezeichnet. Hierbei sind die 22 Zoll Bildschirme am beliebtesten.

Um für den richtigen TFT-Monitor auszusuchen, braucht es Zeit und Geduld. Dabei handelt es sich um eine langfristige Anschaffung, daher muss diese gut überlegt sein. Da dieses Gerät langlebig sein soll, lohnt es sich, in ein hochwertiges Modell zu investieren. Deshalb sollte der Bildschirm persönlich in Augenschein genommen werden. Herstellerangaben variieren oft sehr stark. Deshalb lohnt es sich, zu vergleichen und sich erste Informationen und Eindrücke über die Webseiten der Anbieter zu verschaffen.